Kommende Veranstaltungen

Am 12. November 2021 wird ein Online-Symposium zum Vorhaben eines Code européen des affairs stattfinden. Folgendes Programm ist vorgesehen:

14:00 Uhr    Begrüßung
Prof. Dr. Thomas Kleinlein,
Friedrich-Schiller-Universität Jena


14:05 Uhr   Mot de bienvenue
Prof. Dr. Philippe Dupichot
Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne,


14:15 Uhr   Keynote
Prof. Dr. Reiner Schulze,
Westfälische Wilhelms-Universität Münster

14:35 Uhr   Diskussion

14:50 Uhr   Gesellschaftsrecht
Prof. Dr. Christoph Teichmann,
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

15:10 Uhr   Kommentar
Prof. Dr. Jessica Schmidt,
Universität Bayreuth

15:20 Uhr   Diskussion

15:40 Uhr   Pause

16:00 Uhr   Recht der Kreditsicherheiten
Prof. Dr. Eva-Maria Kieninger,
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

16:20 Uhr   Kommentar
Prof. Dr. Jan Dirk Harke,
Friedrich-Schiller- Universität Jena

16:30 Uhr   Diskussion

16:50 Uhr   Conclusions
Prof. Dr. Achim Seifert,
Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

Den Flyer können Sie hier einsehen.

Die für eine Teilnahme am Online-Symposium erforderlichen Zugangsdaten erhalten Sie, wenn Sie eine E-Mail an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben.

 

 

In den vergangenen Jahren hat sich die CEuS Lecture Series des Center for European Studies (CEuS) etabliert. Sie widmet sich aktuellen Themen sowie grundlegenden Fragen der europäischen Integration. Sie bringt hochkarätige Sprecherinnen und Sprecher aus Deutschland und Europa, aber auch aus außereuropäischen Ländern nach Jena.

 

 Bisherige Veranstaltungen: 

  • Am 29. Juni 2021 sprach Frau Dr. Rebekka Wiemann, LL.M. (Harvard), Generalsekretariat des Rates der EU, zum Thema "Der Rat der EU und seine Rolle im Entscheidungsprozess der EU: ein Einblick in die Praxis".

 

  • Am 9. Juni 2021 stellten Frau Prof. Dr. Mation Reiser und Dr. Jörg Hebenstreit in einem neuen Format des CEuS, dem Werkstattgespräch, die Frage: "Technokratie als Lösung oder Ursache politischer Problemlagen? Reaktionen populistischer Parteien auf den technokratischen Charakter der EU und ihrer Institutionen".

 

 

  • Am 22. Januar 2020 bildete der Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Schmitt mit dem Titel "The Reshaping of Political Conflict over Europe - From pre-Maastricht to post-crises" den Abschluss der CEuS Lecture Series im Wintersemester 2019/2020. Auf Grundlage europäischer Wahlstudien zeigte er auf, wie sich das Verhalten der politischen Parteien gegenüber der Europäischen Union nach dem Abschluss des Vertrags von Maastricht geändert hat.

 

  • Am 4. Dezember 2019 setzte Dr. Ulrich Karpenstein die CEuS Lecture Series im Wintersemester 2019/2020 mit seinem Vortrag "Non habebis deos alienos coram me! - Eine Praktikersicht auf das Verhältnis von EuGH und BVerfG" fort. Nachdem er abstrakt die Grundlagen zum Verhältnis der beiden Gerichte untereinander dargelegt hat, zeigte er anhand konkreter Fälle das Spannungsverhältnis zwischen ihnen auf.

     
  • Am 30. Oktober 2019 machte Prof. Dr. Ivana Jelić, LL.M., Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, den Auftakt zur CEuS Lecture Series im Wintersemester 2019/2020. Ihr Vortrag "The European Convention on Human Rights as a Living Instrument - Protection of Gender, Children and National Minorities" zeigte auf, wie das Gericht durch die "Living instrument doctrine" trotz sich wandelnder gesellschaftlicher Umstände effektiven und umfassenden Menschenrechtsschutz gewährleistet.

 

  • Am 21. Mai 2019 setzte Frau Dr. Wittling-Vogel die CEuS Lecture Series im Sommersemester 2019 mit ihrem Vortrag "Europarat und Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - ein Bericht aus der Praxis" fort. Nachdem sie einen Überblick zur Arbeit des Europarats gegeben hat, beschrieb sie schwerpunktmäßig die Vorzüge wie auch die aktuellen Probleme des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

 

 

  • Am 30. Januar 2019 sprach Prof. Alessandra Casarico von der Università Bocconi (Mailand/Italien) in ihrem Vortrag "Irregular Migration: A Policy Challenge" über Möglichkeiten im Umgang mit illegalen Migrationsbewegungen. Sie verglich die Erfolge von repressiven Strategien und Legalisierungsprogrammen und zeigte, dass letztere nicht nur für die betroffenen Migranten, sondern auch für die Gaststaaten einen Wohlstandsgewinn bedeuten können.

 

  • Am 24. Januar 2019 machte sich Prof. Daniel Thym, LL.M. (London) von der Universität Konstanz mit seinem Vortrag "Strukturprobleme des europäischen und internationalen Flüchtlingsrechts" auf die Suche nach den Schwächen des aktuellen Regelungsregimes. Er zeigte die Entwicklung seit 1945 auf und identifizierte Ansätze für Reformvorhaben.

 

  • Am 5. Dezember 2018 eröffnete Dr. Stephan Wilske, LL.M. (Chicago), von der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz Partnergesellschaft mbH Stuttgart die CEuS Lecture Series im Wintersemester 2018. In seinem Vortrag "Investitionsschiedsgerichtsbarkeit in Europa: Die Achmea-Entscheidung des EUGH und ihre politischen und rechtlichen Folgen" setzte er sich einer Entwicklung in der Rechtsprechung auseinander, die wichtige Konsequenzen für die innereuroäischen und vielleicht auch weltweiten Schiedsabkommen haben kann.

 

  • Am 20. Juni 2018 hielt Prof. Dr. Hans-Jörg Trenz vom Centre for Modern European Studies der University of Cogenhagen die letzte CEuS Lecture dieses Semesters. Unter dem Titel „Europäische Öffentlichkeit und die Politisierung der Europäischen Union“ diskutierte er die Entstehungs- und Möglichkeitsbedingungen europäischer Öffentlichkeit und ging der Frage nach, ob die EU über die strukturellen Voraussetzungen verfügt, um auf Öffentlichkeit als Legitimationsmechanismus demokratischer Herrschaftsausübung zurückgreifen zu können.

 

  • Am 23. Mai 2018 setzte Prof. Dr. Ireneusz Paweł Karolewski vom Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw/Breslau die CEuS Lecture Series fort. Unter dem Titel "Identität und Krise in Europa" ging er der Frage nach, wie kollektive Identitäten entstehen, welchen strukturellen Herausforderungen sie in Europa begegnen und vor allen Dingen welche Funktion kollektive Identitäten in Krisenzeiten erfüllen können. 

 

  • Am 2. Mai 2018 eröffnete Herr Dr. Rubén Ruiz-Rufino vom King's College London die CEuS Lecture Series. In seinem Vortrag "Democracy tensioned: The effect of financial bailouts on citizens and parties during the Eurocrisis" legte er dar, dass das Vertrauen in etablierte Parteien in Staaten, die während der Eurokrise Unterstützung aus dem Eurorettungsschirm erhielten, zurückgegangen sei. Der Vortrag, der auf zwei kürzlich erschienen Aufsätzen von Dr. Ruiz-Rufino und seiner Co-Autorin Sonia Alonso basierte, folgte eine äußerst lebhafte Diskussion.

 

  • Am 2./3. März 2018 fand in Berlin eine Konferenz zum Thema: How European is European Private International Law? statt. Unter Mitwirkung von CEuS-Direktorin Frau Prof. Dr. Giesela Rühl diskutierten 110 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa über die Frage, wie europäisch das Europäische Internationale Privatrecht ist.

 

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